Skulptur
Die von Prof. Dipl.-Des (FH) Detlef Rahe, MFA (Steinbeis-Transferzentrum i/i/d Institut für Integriertes Design, Bremen) für den Löhn-Preis entworfene Preisskulptur symbolisiert den Steinbeis-Transfergedanken und das von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn entwickelte und im Steinbeis-Verbund seit 1983 erfolgreich umgesetzte, einzigartige Transfersystem.
Die diesem System zu Grunde liegenden Erfolgskriterien der LöhnMethode (L°°) „Systematik und Einfachheit“ finden sich in den sich gegenseitig ergänzenden Einzelskulpturen ebenso wieder wie die im wechselseitigen Transferprozess vereinte, „mehrdimensionale Zweisamkeit“ der jeweils eigenständigen, aber im Projekt gemeinsam wirkenden Partner.
Die Schlüsselelemente des Steinbeis-Modells – Präzision, Einfachheit und Komplexität, Vernetzung und Dezentralität – werden in Gestaltung und Herstellung der Skulptur des Löhn-Preises widergespiegelt. Die Form der doppelten, dreidimensional miteinander verschlungenen und sich überlagernden Flächen wurde mittels digitaler Technologien entworfen und umgesetzt. Rapid-Prototyping-Verfahren sowie modernste keramisch-metallische Werkstoffe kamen bei der Herstellung zur Anwendung.
Der ästhetische Wert und die innovative Fertigungstechnik der modernen geometrisch-technischen Skulptur versinnbildlichen die Besonderheit der Transferprojekte des Löhn-Preises.
